Sebastian Hasenack

investify blickt auf ein sehr dynamisches erstes Halbjahr 2018 zurück. Dabei standen insbesondere 2 Aspekte besonders im Vordergrund:

1. Technische Weiterentwicklung des Roboadvisors und Ausbau zu einer Plattformtechnologie für Finanzdienstleister

investify hat sich entschieden, sein bestehendes B-to-B-to-C-Geschäftsmodell weiter auszubauen und als Plattformanbieter zukünftig nicht nur in Partnerschaften mit Co-Branding-Strategien aufzutreten, sondern seine herausragenden technischen Lösungen zur digitalen Abbildung liquider Investitionsstrategien strategischen Partnern auch als „White-Label-Lösungen“ anzubieten. Finanzdienstleister werden also z.B. die eigenen Vermögensverwaltungen über investify in einem eigenen Portal abbilden können: „Damit können künftige Partner sowohl ihre Marke als auch die hauseigene Allokation und ein eigenes Pricing-Modell über unsere Plattform umsetzen“, erklärt Sebastian Hasenack, Geschäftsführer von investify. Aktuell ist investify in finalen Gesprächen über Kooperations-Vereinbarungen einer Privatbank sowie mit weiteren Finanzdienstleistern und „non-banking“ Partnern.

2. Abschluss der Testphase mit der Haspa und Ausbau der strategischen Partnerschaften

investify hat seit Ende 2017 sehr wertvolle Erfahrungen durch eine Kooperation mit der Hamburger Sparkasse gewinnen können. Die im Rahmen dieser Testphase gewonnenen Haspa-Kunden werden zukünftig weiter in Kooperation mit der Haspa betreut. Neben dieser Kooperation wird die Haspa jedoch keine Beteiligung an investify eingehen: „In der Testphase konnten wir wertvolle Erkenntnisse gewinnen, die für uns und unsere zukünftigen B2B-Partner bei der weiteren strategischen Ausrichtung in diesem Bereich sehr nützlich sein werden. Eine Beteiligung erschien der Haspa und uns nun allerdings nicht als sinnvoller Schritt“, so Christian Kratz, Geschäftsführer bei investify.

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