Success Story - Internationales Bankhaus Bodensee (IBB)

Wie eine Bank neue Maßstäbe in der Hybriden Vermögensverwaltung setzt

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Success Story - Internationales Bankhaus Bodensee (IBB)

Wie eine Bank neue Maßstäbe in der Hybriden Vermögensverwaltung setzt

Erfahrungen aus Sicht der IBB:

Regulatorik und Digitalisierung müssen keine Belastung sein!

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Das Problem

Der Aufbau einer zukunftsweisen Vermögensverwaltung im Private Banking stand im Mittelpunkt unseres Projektes. Gerade als kleinere Spezialbank haben wir mit der immer weiter wachsenden Regulatorik und den damit verbunden Kosten zu kämpfen. Gleichzeitig haben wir als Bank, genau wie unsere Kunden, höchste Ansprüche hinsichtlich Kundenberatung und Digitalisierung. Die Herausforderung bestand im Projekt darin, einen Weg zu finden, der uns langfristige Wettbewerbsvorteile und Fokussierung verschafft – ohne, dass die Kosten ausufern.

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Die Lösung

Wir haben uns bewusst für die Technologie- und Regulatorikplattform von investify TECH entschieden. Als lizensiertes Unternehmen kann investify auch regulatorische Pflichtaufgaben für uns übernehmen. Wir kümmern uns primär um unsere Stärken – ein absolutes Novum in unserer Branche. Unterstützt werden unsere Kernkompetenzen Vertrieb und Asset Management durch moderne digitale Kunden- und Beratungsprozesse. Gerade als kleinere Bank können wir von der Plattformstrategie von investify profitieren, da kontinuierliche (regulatorische) Neuerungen keine Mehrkosten verursachen.

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Initial stand die Frage Make or Buy?

Die wichtigsten Bewertungskriterien der IBB bei der Neuausrichtung:

iconRakete Time to Market

Uns war wichtig möglichst schnell mit einer innovativen Lösung starten zu können. Wir wollten uns nicht, wie viele andere Marktteilnehmer, über Jahre nur über die Regulatorik beklagen und tatenlos zusehen – wir wollten schnelle unternehmerische Lösungen, dies zeichnet die Würth-Gruppe im Allgemeinen aus.

iconWachstum Dauerhafte Wettbewerbsvorteile

Mit der Neuausrichtung wollten wir den Grundstein für langfristige Wettbewerbsvorteile legen. Wir sind der festen Überzeugung, dass die wachsenden regulatorischen Vorgaben und die Komplexität der Digitalisierung ein Dauerthema der nächsten Jahre sind. Komplexe Einzelkomponenten und Schnittstellen sind nicht nur hemmend, sondern auch teuer.

iconKosten Geringe Projektrisiken und -Kosten

Uns war wichtig die Projektrisiken möglichst klein zu halten, da die Vermögensverwaltung für uns erfolgskritisch ist. Zudem kristallisierte sich im Vorfeld schnell heraus, dass wir eine Lösung benötigen, die langfristig kalkulierbar ist – heißt, die Kosten mussten sich im Rahmen halten. Dies galt auch für die Setup-Kosten.

iconFokus Fokussierung und Rechtssicherheit

Unser Fokus in der IBB liegt ganz klar auf dem Vertrieb und dem Asset Management – hier sind wir stark und können Wachstum generieren. Eine Lösung musste hierauf einzahlen – dabei wollen wir immer ohne wenn und aber Compliant sein und unsere Mitarbeiter bestmöglich dabei unterstützen.

RÜCKBLICKEND WAR NUR BUY EINE ECHTE OPTION FÜR DEN AUFBAU EINER WIRKLICH INNOVATIVEN VERMÖGENSVERWALTUNG, DIE IN DIE ZEIT PASST.

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Joachim Mei
Mitglied des Vorstandes

NUR BEI DER INVESTIFY TECH PLATTFORM FANDEN WIR DIE RICHTIGEN ANTWORTEN.

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ANDREAS FALGER
Direktor und Bereichsleiter Private Banking der IBB

„Auf Basis unseres klar definierten Kriterienkataloges trafen wir die Buy-Entscheidung. Dem folgte eine umfassende Anbieteranalyse und -bewertung. Da wir auch eine Lösung zur Minimierung der regulatorischen Last suchten, war der Kreis der Anbieter begrenzt. Reine Softwareanbieter mussten wir ausschließen. Ebenso Depotbanken, die nur ein einfaches Onboarding etc. bereitstellen. Vielmehr suchten wir einen Partner mit technologischen und regulatorischen Kompetenzen. Fündig wurden wir bei investify TECH.

Uns hat überzeugt, dass investify für kleinere und große Player gleichermaßen Lösungen bietet und diese dauerhaft an die Anforderungen des Marktes und der Regulatorik anpasst. Plattformen gehören die Zukunft – auch im Banking. Die Modularität und White-Label-Fähigkeit ermöglicht uns einen maßgeschneiderten Leistungsumfang, der sich an die Bedürfnisse der Bank orientiert.“

GEMEINSAM MIT DER IBB ZEIGEN WIR, DASS DIGITALISIERUNG UND PERSÖNLICHE BERATUNG ZUSAMMENGEHÖREN.

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Dr. Harald Brock
Geschäftsführer bei investify S.A.

Jetzt entdecken:

Smarte Kundenbetreuung

Maßgeschneidert und aus einer Hand:

investify TECH bietet ein integriertes System, das Einfachheit schafft.

  • Integriertes hochleistungsstarkes Portfoliomanagementsystem
  • Integrierte Reportingerstellung
    (Kosten, Quartal)
  • Integrierte Depotbank-Anbindung
  • Integriertes digitales/hybrides Endkunden-Onboarding
  • Integrierte Kunden-, Berater- und Assetmanager-Portale
  • Integriertes Abrechnungsmanagement

EINE KLEINE, ABER FEINE BANK ZU SEIN, MUSS HEUTE KEIN NACHTEIL MEHR SEIN - AUCH NICHT IM KONTEXT DER REGULATORIK!

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Joachim Mei
Mitglied des Vorstandes

Wir haben jetzt die regulatorischen Belastungen und Kosten dauerhaft im Griff!

Die laufenden Kosten der Vermögensverwaltung für die Themen Software und Regulatorik orientieren sich bei investify an der Größe der Bank. Das heißt, die regulatorischen (Kosten)-Belastungen durch MiFID, MiFIR etc. belasten kleinere Institute bei der Vermögensverwaltung nicht mehr überproportional und werden damit auch für ein kleineres Haus handhabbar. Zusätzlich führt die Nutzung einer erprobten Plattform zur deutlichen Minimierung von Risiken.

Deutliche Effizienzgewinne:

Alle zeitlich belastenden (regulatorischen) Aufgaben sind an investify ausgelagert.

Überwachung der Anlagerichtline

Überwachung der Portfoliostruktur

Überwachung der Verlustschwelle

Ordering und Orderkontrolle

Zahlungsprozesse

Reporting (Quartal + Kosten)

Abrechnung und Gebühreneinzug

Wartung und Betrieb

Adaption an aktuelle Regulatorik

FÜR UNSERE PARTNER IST ENTSCHEIDEND, DASS FÜR DIE INTEGRATION VON REGULATORISCHEN NEUERUNGEN KEINE MEHRKOSTEN ODER PERSONELLE AUFWÄNDE AUF SIE ZUKOMMEN - DIES WIRD VOLLSTÄNDIG DURCH INVESTIFY ABGEDECKT.

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ANSGAR WIGGER
Geschäftsführer bei investify S.A.

Starten Sie ihre eigene Success Story:

Bauen auch Sie ihre Vermögensverwaltung zukunftsweisend auf!

Sprechen Sie uns gerne an

WIR KANNTEN UNSER ZIEL, INVESTIFY DEN TECHNOLOGISCHEN WEG. DIES WAR DER GRUNDSTEIN UNSERER ZUKUNFTSFÄHIGEN PARTNERSCHAFT ZUM NUTZEN UNSERER KUNDEN.

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ANDREAS FALGER
Direktor und Bereichsleiter Private Banking der IBB

Die Zukunft kann kommen:

Die Ergebnisse beziehungsweise Effizienzgewinne, die wir erreichen konnten, übertreffen die Erwartungen des Projektteams. Während sich viele Mitbewerber im Markt mit schlechten und personalintensiven IT-Systemen, Prozessen und Papierbergen herumquälen und zudem die Kunden verunsichern, kann sich die IBB voll und ganz auf die Stärken fokussieren. Der innovative Umgang mit Regulatorik und Digitalisierung versetzt die IBB sogar in die Lage, von der intensiver werdenden Aufsicht zu profitieren, da man hier deutlich besser aufgestellt ist als der Wettbewerb.

Die gemeinsame Roadmap von investify und IBB reicht noch weiter: In den nächsten Monaten wird man weitere Entwicklungsschritte gehen, um den Kunden den Vermögensaufbau noch angenehmer zu machen. Nur am Puls der Zeit bleibt eine Bank wirklich erfolgreich.

Zur Bank:

Das Internationale Bankhaus Bodensee AG ist Teil der renommierten Würth Gruppe (> 70.000 Mitarbeiter, > 14. Mrd. € Umsatz) und damit besonders unternehmerisch geprägt.

Zielgruppen der IBB:
Private Banking,
Unternehmenskunden,
Gewerbliche Immobilienkunden,
Forderungsfinanzierung Sport

Mitarbeiter der IBB:
> 170 Mitarbeiter

Bilanzsumme der IBB:
> 1,5 Milliarden €

Erfahren Sie mehr über die Neuausrichtung beim IBB:

Wenn Mifid II plötzlich zum Wettbewerbsvorteil wird

„Das Internationale Bankhaus Bodensee (IBB) aus der Würth-Gruppe ist sicherlich keines der ganz grißen Institute, hat zuletzt aber einen zukunftsweisenden Umgang mit (regulatorischen) Kosten gefunden. Fortschritt, Unternehmen, Kundenorientierung und Effizienz durch Prozesse standen Pate bei der Neuausrichtung im Private Banking. Zwei Beteiligte berichten.“

Andreas Falger (Gastautor) | Harald Brock (Gastautor) | Veröffentlicht: 02.09.2020
Lesedauer: 7 Minuten

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